Geschichte des Buches

Die Geschichte eines weltumfassenden Danks…

Zu Beginn

Im Herbst 2013, Daniel, ein 55 jähriger Familienvater, äusserte den Wunsch, zum Dank an alle Ordensleute in der Westschweiz, die ihm geholfen haben, ein glücklicher Mann zu sein, ein Buch zu schreiben.

Er sprach mit einigen Schwestern und Brüdern über sein Vorhaben. Einige zeigten sich erfreut über eine solche Initiative. Eine kleine Pilotgruppe bildete sich: der Verein “Gottgeweihtes Leben” wird gegründet und ein Konzept ausgearbeitet. Es soll ein kleines Buch 12×15 werden, zusammengestellt aus persönlichen Zeugnissen der Ordensleute, besonders der Westschweiz. Es wird in französischer Sprache von den Paulusschwestern gedruckt werden. Geschlossene Klöster, apostolische Orden und Kongregationen gottgeweihte Frauen und Witwen, Einsiedler, Mitglieder von Säkularinstituten, Mönche und Schwestern sandten ihre Texte ein, ungefähr 200. Die Pilotgruppe las sie und wählte 80 Berichte oder Auszüge aus.

Während dieser Zeit, Jean-Claude, Fotograf, durchzog die Schweiz, um Fotos aus dem Leben der Gemeinschaften zu machen. Dies geschah mit beidseitigem Einverständnis.

Ein Treffen mit Papst Franziskus

Ende September 2014 war die Hauptarbeit beendet. Ein Jesuit schrieb das Vorwort, eine bekannte Politikerin verfasste das Nachwort. Es blieb nur noch eines zu tun: ein Gutheissen des Papstes Franziskus, selber Mitglied eines Ordens, zu erhalten.

Dank eines glücklichen Zusammentreffens, erhielt Daniel die Möglichkeit zu einem Gespräch mit einem Sekretär des Papstes. Dies war Ende Oktober. Der Sekretär wiederum legte das Projekt dem Papst vor, der sichtlich betroffen und erfreut war von dieser Initiative. Der Papst wünschte, den Familienvater persönlich zu begegnen. Er zeigte Interesse für das Buch, schlug einige Änderungen vor, so den Titel, den er missionarischer ausdrücken wollte. So wurde aus “La Vie consacrée” – “Aimer, c’est tout donner”. Der Papst wünschte, dass das Buch in verschiedene Sprachen übersetzt wird, dass es weit verbreitet wird, besonders in Afrika. Auf Daniels Einwand, es fehle der Gruppe an Professionalismus oder die nötigen Finanzen antwortete der Papst nach vorne zu schauen und alles dem heiligen Josef anzuvertrauen.

Dazu wünschte er, dass ihm das Buch, vorgelegt werde, etwa Mitte November, mit dem Ziel, ein Foto von ihm mit dem aufgeschlagenen Buch in den Händen, zu machen. Dieses Foto soll in der Bekanntmachung des Buches als Reklame dienen. Da kommt eine weitere Idee: das Buch an einem Sonntagvormittag während des Angelus, auf dem St. Petersplatz zu verteilen: 100 000 Exemplare sollen offeriert werden!

Von der kleinen Westschweiz in die ganze Welt hinaus!

Nachdem Daniel die Fassung wieder gefunden und den Wunsch des Papstes angenommen hatte, machte sich die Pilotgruppe ans Werk. Sie begann mit der Suche von qualifizierten Übersetzern für italienisch, deutsch, englisch, spanisch, polnisch und portugiesisch. Sie machte sich Gedanken über die Auflage, die Suche nach einem Grundkapital und Sponsoren, die Information an alle Ordensleute der Schweiz usw. Der Verlag St-Augustin übernimmt den Vertrieb. Die Suche nach Sponsoren läuft. Am 24. November konnte die französische Fassung dem Papst vorgelegt werden. Er wird letzte Vorschläge machen, besonders, was die Fotos betrifft.

Die Bestellscheine werden versandt, die Mitglieder der Organisationsgruppe, künden die Erscheinung des Buches für den 1. Februar 2015 an. Die Geschichte eines kleinen Buches für die Schweiz gedacht, dessen 1. Auflage jedoch 200 000 Exemplare in 7 Sprachen sein wird, wird in vielen Begegnungen weiter erzählt. Das Buch ist da, bereit zum Druck! An uns, an euch, es zu verbreiten ohne zu vergessen, dass es im Ursprung ein Dank an das Ordensleben ist!

Das Buch “Lieben heisst alles geben” in Afrika!
Nehmen Sie an der Sammlung teil!